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Analsex Anleitung: Was Du beachten solltest

Stell Dir vor, da gibt es an Deinem Körper einen ungemein erregenden Bereich und Du weißt nichts davon! Oder Du möchtest es ausprobieren und weißt nicht wie. Vielleicht hast Du es auch schon einmal ausprobiert und es lief nicht so gut. Oder Du bist schon Profi und möchtest nur mal gucken, ob es da noch neue Erkenntnisse gibt. Dann bist Du hier genau richtig. Immer mehr Menschen sind neugierig, was es im Analbereich zu entdecken und zu erspüren gibt. 

Das Besondere ist: Das anale Vergnügen steht allen Menschen offen. Denn der Anus ist unisexuell. Wir alle haben einen. Ist das nicht herrlich? Endlich einmal totale Gleichberechtigung im Bett. Und da ist es egal, ob wir Frau, Mann, trans, inter oder nonbinär sind oder welche sexuelle Orientierung wir haben. Wir können als Frau in einen Mann eindringen, als Mann in eine Frau, als Frau in eine Frau, als Mann in einen Mann oder auch in allen anderen Kombinationen, wenn Du Dich nicht als Frau oder Mann definierst.

Analsex ist längst kein Tabuthema mehr. Dass die Menschen sich dem analen Vergnügen heute deutlich mehr als noch vor zehn Jahren hingeben, legen Umfragen nahe. Zu meinem Erstaunen wird heute aber auch viel offener darüber gesprochen. Ich war neulich mit einem Kamerateam in der Hamburger Innenstadt unterwegs und durfte für ein Medienportal Menschen zu unterschiedlichen Themen befragen. Unter anderem auch zum Analsex. Und siehe da, keiner der Befragten hat sich auf dem Absatz umgedreht. Die Meinungen gingen von „Kann man machen, ist aber nichts für mich“ bis hin zu „Hm, wunderbar!" Da habe ich doch tatsächlich mal wieder etwas dazu gelernt.

1. Analsex bietet viele Möglichkeiten für lustvolle Erlebnisse

Analsex Vorbereitung

Unser unteres Becken wird von unglaublich vielen Nerven durchzogen. Das kennen alle, die sich schon einmal mit ihrem weiblichen oder männlichen Genital befasst haben. Also so ziemlich alle. Nun macht das gute Gefühl aber nicht halt an Vulva, Vagina, Penis oder Hoden. Es zieht sich noch weiter über den Damm bis hin zum Anus.

Und hier wird es noch einmal so richtig spannend.

Denn der Anus gehört zu den erogensten Zonen am menschlichen Körper. Er ist aber auch ein Bereich, den es mit besonderer Vorsicht zu erobern gilt. Und weil es so viele Menschen mögen oder ausprobieren wollen, habe ich hier die aus meiner Sicht wichtigsten Informationen für diese erotische Entdeckungsreise zusammengestellt.

Aus der Erfahrung heraus weiß ich, dass viele Menschen beim Thema Analsex vor allem an Penis in Po denken, in hetero- oder homosexuellem Zusammenhang. Und ja, das ist auch eine wunderbare Möglichkeit. Aber bei Weitem nicht die einzige. Denn Analsex geht auch hervorragend ohne Penis. Wie jetzt, Sex ohne Penis? Oh ja, denn da gibt es noch jede Menge anderer Möglichkeiten.

Manfrau kann einen Finger nehmen, dann zwei oder drei oder vier. Meinetwegen auch die ganze Hand. Aber das ist ein anderes Thema, das ich vielleicht später irgendwo mal bearbeite. Und dann gibt es da auch noch die Zunge, was als Anilingus oder Rimming bezeichnet wird. Und natürlich gibt es jede Menge Sextoys. Kleine Sextoys, mittelgroße Sextoys, große Sextoys. Beim Ausprobieren gern in dieser Reihenfolge!

2. Vertrauen ist oberstes Gebot beim Analverkehr

Analsex Vertrauen wichtig

Das hier ist eigentlich kein Geheimnis: Für guten Sex braucht es Vertrauen. Vertrauen, dass der Partner oder die Partnerin nicht weiter geht, als es beiden (oder allen) gut tut. Da ist es auch egal, ob Du Dich in einer festen Partnerschaft befindest oder ausgelassen durch die Gegend vögelst. Und beim Analsex kann genau das ein Kick sein: Eindringen geht erst, wenn sich die passive Person entspannt hat und das Eindringen zulässt, sich hingibt. Analsex funktioniert also nur, wenn es beide wirklich wollen.

Analsex in jeglicher Form ist nichts, wozu ein Mensch gedrängt werden sollte. Das trifft natürlich auch auf alle anderen sexuellen Praktiken zu. Aber hier brauchen wir nicht nur das Einverständnis sondern auch die richtige mentale und körperliche Vorbereitung.

Ich habe schon von Paaren gehört, die versucht haben, im Kaltstart mit dem Penis, einem größeren Toy oder Strap-on in den Anus einzudringen. Das kann dann richtig schmerzen und ist ein ziemlicher Garant dafür, dass diese Schotten erstmal dicht sind. Also vorher entweder darüber sprechen oder sich ganz vorsichtig herantasten und auf alle Regungen des Gegenübers achten.

Der Analbereich ist außerdem für viele Menschen mit besonderen Schamgefühlen besetzt. Immerhin ist er unser Ausscheidungsorgan und wir haben von klein auf gelernt, diesen mit eher unangenehmen Gefühlen zu besetzen. Dagegen helfen Gespräche über Ängste und Befürchtungen. Und Aufklärung, also das, was ich hier gerade mache.

Der Anus ist übrigens immens dehnbar. Immerhin schaffen es Spezialist*innen, eine ganze Hand einzuführen. Dazu allerdings gehört wirklich eine gute Vorbereitung. Auch in die Tiefe gehend braucht sich niemand Sorgen zu machen. Der Enddarm selber hat eine Länge von 15 bis 20 Zentimetern und ist damit um einiges länger als eine Vagina. Und nein, der Schließmuskel leiert nicht aus. Als der Muskel, der er ist, zieht er sich nach Gebrauch wieder zusammen. Es kann aber sein, dass er sich nach dem Vergnügen etwas ungewohnt anfühlt.

3. Entspannung ist die beste Vorbereitung zum Analsex

Entspannt Analsex

Der Anus ist ein Muskel, der sich im ungebrauchten Zustand fest zusammenzieht. Schließlich soll da ja nichts rauskommen. Bei unsachgemäßem Eindringen durch einen Penis oder einen größeren Gegenstand kann es dann sogar zu Verletzungen kommen.

Der Muskel sollte daher vorsichtig entspannt und gedehnt werden. Nun kann man direkt damit beginnen. Ich schlage allerdings vor, das Ganze im größeren Rahmen zu betrachten. Wie wäre es mit einem entspannten Bad oder einer wohltuenden Ganzkörpermassage? Hm, so etwas kann insgesamt ein Türöffner sein, nicht nur für Analsex. Auf dem Bauch liegen, ein duftendes Öl und dann von Kopf bis Fuß berühren. Sich zum Po vorarbeiten und langsam auch zwischen die Pobacken gleiten. Herrlich!

Ganz langsam kann manfrau sich dem Anus nähern, ihn umkreisen, vorsichtig mit einem Finger hineingleiten, leicht schütteln, kreisen. Warten, bis sich der Mensch und der Muskel entspannen und dann vielleicht einen zweiten Finger hinzu nehmen oder ein kleines Toy. Die Darmschleimhaut ist übrigens sehr empfindlich. Auch sie kann Verletzungen davon tragen. Kurze Fingernägel sind daher ein absolutes must have.

4. Welche Stellung ist die Beste beim Analsex?

Für viele Menschen ist es am einfachsten, wenn der oder die passive Partner*in auf dem Bauch liegt oder in der Hündchenstellung kniet. Dann ist zum einen der Blick frei und man kann genau sehen, wohin die Reise gehen soll. Auf allen Vieren kniend hat die passive Person zum anderen besser die Möglichkeit, sich zu entziehen oder entgegenzukommen. Im Liegen kann ein Kissen unter den Bauch gelegt werden, um den Po noch etwas emporzurecken. Das wiederum kann durchaus eine erregende Wirkung haben.

Beliebt ist auch die Reiterstellung, in der die penetrierende Person auf dem Rücken liegt und die eigentlich passive Person das Zepter übernimmt. Sie kann dann entscheiden, wie tief eingedrungen wird und in welchem Tempo. Das kann dem Sicherheitsgefühl zugute kommen.

Beim Beckenbodentraining lernen wir, die Muskeln anzuspannen. Wir ziehen sie hoch, so als würden wir den Urinstrahl beim Pinkeln unterbrechen. Beim Eindringen in den Anus kannst Du wir genau andersherum unterstützen. Hier drückst Du nach außen, so als würdest Du den Stuhlgang leicht herausdrücken. Da Du Dich (oder Ihr Euch) ja vorher entleert habt, kann nichts weiter passieren als dass der Muskelring sich öffnet.

Das anale Vergnügen kannst Du natürlich auch hervorragend für Dich allein erleben. Es gelten dieselben Empfehlungen wie auch mit Partner*innen: Langsam und vorsichtig vom kleinen zum großen Toy. Das Ganze mit viel Gleitgel und der entsprechenden Hygiene. Und nein, ein Mann wird davon nicht schwul. Ich weiß überhaupt nicht, woher dieser Irrglaube kommt.

5. Die Hygieneregeln

Analverkehr Hygiene

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Zu unserem menschlichen Körper gehören Körperflüssigkeiten. Und die gehören beim Sex eben auch dazu. Vaginalflüssigkeit, Speichel, Schweiß, Sperma, Periodenblut. So ist das nun einmal. Wer sich mit dem Po lustvoll beschäftigt, muss damit rechnen, dass sich Kotreste verirren können. Können, nicht müssen. Letztendlich befindet sich aber in dem Bereich, über den wir hier sprechen, nur dann Stuhlgang, wenn wir dringend auf die Toilette müssen. Mein wichtigster Tipp lautet daher: wenn Du Analsex planst, in welcher Form auch immer, begib Dich rechtzeitig auf die Toilette! Wer sich so richtig davor ekelt, sollte auf anale Lust lieber verzichten.

Aus meiner Sicht reicht es völlig aus, den Po außen mit einer milden Waschlotion einzuseifen, vielleicht bei einem entspannenden Bad. Da könnte sich dann vielleicht auch schon eine kleine Spielerei ergeben. Im Innern unseres Darms haben diese Lotionen jedoch nichts zu suchen. Diese schaden der Darmflora mehr als dass sie beim Sex helfen.

Wenn so ein Anus frisch gewaschen ist, hat er wie der Rest des Genitales einen Eigengeruch. Auch hier werden Sexualduftstoffe produziert, die erregend wirken können. Es darf also gern geschnuppert werden!

Wer sich über Analsex informiert, landet schnell bei Analduschen und Einläufen bzw. Darmspülungen. Es gibt Menschen, die sich sehr ekzessiv mit dem Anus befassen oder die aus gerade diesen Betätigungen ihre Lust ziehen. Wer nicht abwarten kann, aber unter Verstopfung leidet, könnte sich sicherlich mit einem Miniklistier oder Abführmittel aus der Apotheke behelfen. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass sich andere davon eher abgeschreckt fühlen. Das ist ja doch ganz schön viel Aufwand und nicht für jede*n eine erotische Vorstellung.

Eine ganz wichtige Hygieneregel beim Analsex lautet: Was einmal im Anus war, darf ungeschützt oder ungewaschen nicht in den Vaginalbereich! Das betrifft Finger wie Toys wie Penis. Entweder gründlich waschen oder das Kondom wechseln.

6. Gleitmittel für wohlige Gefühle

Wie schön ist es doch, wenn es beim Sex so richtig schön flutscht! Das gilt ganz besonders für den Analbereich. Gleitmittel gehört zum Analsex wie die Elbe zu Hamburg. Es darf hier großzügig zum Einsatz kommen. Denn wenn es ans Eingemachte geht, produziert der Darm im Gegensatz zur Vagina keine zusätzliche Gleitflüssigkeit. Reibung verursacht jedoch Trockenheit und da reicht die natürliche Feuchtigkeit nicht lange aus. Auch beim Stimulieren und ersten Eindringen ist es für die meisten Menschen angenehmer, wenn sie zusätzlich Gleitmittel verwenden.

Da stellt sich die Frage, welches Gleitmittel das Beste ist. Welches Gleitmittel genau zu Dir passt, ist vermutlich Geschmackssache. Grundsätzlich wird zwischen drei unterschiedlichen Arten von Gleitmitteln unterschieden:

  • Gleitmittel auf wasserlöslicher Basis findest Du in der Drogerie oder im Erotikfachhandel. Mittlerweile gibt es sie mit Geschmack, Wärm- oder Kühleffekt und in unterschiedlicher Konsistenz von sehr flüssig bis dickflüssig. Sie sind besonders gut geeignet im Zusammenhang mit Kondomen und Sexspielzeug, da sie weder Latex noch Silikon angreifen. Zudem lassen sie sich leicht von Körper oder Unterlage abwaschen. Der Wasseranteil zieht relativ schnell in die Haut ein, so dass Du häufiger "nachlegen" musst.
  • Gleitmittel auf Ölbasis wie Kokosöl, Olivenöl, Mandelöl oder Jojobaöl hast Du vielleicht schon im Schrank. Naturbelassene Massageöle eignen sich hervorragend für eine entspannende Ganzkörpermassage und können dann auch gleich für den Intimbereich verwendet werden. Vorsicht bei Kondomen und Handschuhen aus Latex! Fette und Öle greifen das Material an, so dass Krankheitserreger oder Spermien durch winzige Risse schlüpfen können.
  • Gleitmittel auf Silikonbasis sind wasserfest, dünnflüssig, halten sehr lange und sind dabei äußerst gleitfähig. Sie passen gut zusammen mit Kondomen, dürfen aber wiederum nicht mit Sextoys aus Silikon verwendet werden, da sie das Material angreifen. In dem Fall kannst Du einfach ein Kondom über das Toy ziehen. Und Vorsicht bei feiner Wäsche: Wenn Du nicht aufpasst, kann es passieren, dass Du die Flecken nicht mehr auswaschen kannst.
  • Kombiprodukte aus wasserlöslichen sowie silikonhaltigen Inhaltstoffen kannst Du für den ganzen Körper verwenden. Hier bitte auch Vorsicht mit Latexkondomen!
  • Speziell für Analsex gibt es Gleitmittel mit Lidocain und Benzocain mit einer betäubende Wirkung. Da ist jetzt die Frage, ob das sein muss. Wie oben beschrieben, ist der Anus ein erogener Bereich mit einer sehr hohen Empfindsamkeit. Und entweder Du bist so entspannt, dass Du keine Schmerzen hast oder Ihr probiert etwas anderes aus. Es muss ja nicht gleich ein Penis oder ein größeres Toy sein.

7. Safer Sex - Sicherheit geht über alles auch beim Analsex

Analsex mit Kondom

Beim Analsex muss besonders aufgepasst werden, da die Darmschleimhaut sehr empfindlich ist. Auch bei bester Vorbereitung können durch teils kleinste Fissuren leicht Keime und Krankheitserreger übertragen werden.

Andersherum können Krankheitserreger oder Bakterien auch aus dem Darm in den Penis eindringen. Im Prinzip kannst Du daher immer ein Kondom verwenden, wenn ein Penis im Spiel ist. Oder Du ziehst es über ein Sextoy, das Du vielleicht noch mit weiteren Partner*innen oder im Vaginalbereich verwenden möchtest. Für Hände und Finger gibt es Einmalhandschuhe oder Fingerlinge.

Spezielle dickwandige Kondome halten der stärkeren Beanspruchung stand. Achte bitte immer darauf, keine Öle oder Fette zu verwenden, wenn Du Latexkondome im Spiel sind. Das Material kann dann porös werden und Spermien oder Krankheitserreger durchlassen.

Safer Sex ist mehr als das Verwenden von Kondomen. Und Kondome wiederum schützen vor mehr als unerwünschten Schwangerschaften. Das betone ich extra, weil ich weiß, dass es da so einigen Irrglauben gibt.

Zum Beispiel gibt es Menschen, die sich nach sehr langen Beziehungen auf den Weg machen, ihre Sexualität neu und mit anderen Menschen zu entdecken. Dann haben sie vielleicht das Thema Verhütung im Kopf. Falls das noch ein Thema ist. Aber Kondome? Ne, die sind doch etwas für die jüngere Generation! Pustekuchen. Und dann stellen sie fest, dass sie sich mit etwas angesteckt haben.

Also gleich einmal klargestellt: Kondome sind für alle Generationen da! Sie schützen vor frei flottierenden Spermien und Krankheitserregern. Letztere allerdings lassen sich nicht allein durch Kondome aufhalten. Zum Safer Sex gehören auch Handschuhe, Fingerlinge oder Lecktücher.

8. Die bunte Welt der Analtoys zur Unterstützung

Die Auswahl an Sexspielzeug für den Analbereich ist überwältigend. Analplugs, Analketten, Analdildos, Analvibratoren, Prostatavibratoren. All das darfst Du allein oder zu zweit verwenden und genießen. Für Männer ist das besonders interessant, denn sie erreichen durch den Anus ihre Prostata und können diese direkt stimulieren. Ich habe da schon von den wildesten Orgasmen gehört. Auch bei Frauen übrigens. Dazu komme ich später noch einmal.

Analketten haben häufig unterschiedlich große Kugeln, die aneinandergereiht sind. Beim Herausziehen sorgen sie Kugel für Kugel für Lustschauer. Dildos mit Saugfuß lassen sich prima an glatten Flächen befestigen, so dass Du nur noch Dein Becken vor- und zurückzubewegen brauchst und Dich sozusagen selber vögeln kannst.

Und dann gibt es da noch Strap-ons. Das sind Umschnalldildos, mit denen wieder alle Möglichkeiten offen sind. Diese können sich vorzugsweise Frauen umschnallen und damit ihre Partner oder Partnerinnen penetrieren. Sie sind aber auch hervorragend geeignet, falls es mit der Erektion nicht so klappt oder die Penisgröße nicht dem Geschmack des Gegenübers entspricht (also kleiner oder größer).

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Achte bitte IMMER darauf, dass ein Toy, das in den Anus eingeführt wird, eine Sicherung hat. Das kann ein Ring, ein Sockel oder eine Querlasche sein. Denn blöderweise ist der Darm nicht wie die Vagina ein nach hinten geschlossener Innenraum. Ganz im Gegenteil zieht er sich so ungefähr vier Meter bis zum Magen. So ein Toys kann durch die Saugwirkung des Darms mitten hinein geraten. Und dann kommt es unter Umständen von allein nicht wieder heraus und es heißt, ab in die Notaufnahme. Ich versichere Dir: Alle, die da schon einmal gearbeitet haben, können dazu wilde Geschichten erzählen.

Außerdem sei vorsichtig und ziehe Analtoys langsam aus dem Anus heraus. Denn im Darm entsteht ein Unterdruck, wodurch ein schnelles Herausziehen zu Verletzungen führen kann.

9. Auf dem Weg zum analen Höhepunkt

Analsex höhepunkt

Unser Genitalbereich wird von unendlichen vielen Nerven durchzogen, die sich vom Schambeim bis zum Anus ziehen und tief in das Becken hineinreichen. Während Männer sich beim Orgasmus vor allem auf ihren Penis konzentrieren, unterscheiden manche Frauen einen vaginalen oder klitoralen Orgasmus. Damit ist meist die Technik gemeint, also Stimulation der Klitoris oder Penetration der Vagina.

Nun spüren viele Frauen noch zusätzlich Lust am G-Punkt. Dieser liegt kurz hinter dem Scheideneingang zur Bauchdecke hin. Sie wissen also schon, dass es mehr gibt als eine Möglichkeit der Stimulation und dass alles miteinander zusammenhängt. Intensive Stimulation im Vaginal- und Analbereich kann damit auch einen Orgasmus auslösen.

Die G-Punkt, oder auch G-Spot oder G-Fläche genannt, ist das Pendant zur männlichen Prostata. Und da wird es auch wieder für Männer spannend. Denn die Prostata lässt sich liebend gern stimulieren. Ob durch Druck von außen über den Damm oder mit Finger, Penis oder Toy von innen. Und ich habe von Männern gehört, die auf diese Weise Superorgasmen erleben.

Letztendlich ist das Gehirn unsere größte erogene Zone. Hier wird auch darüber entschieden, ob wir Lust zulassen wollen und welche Praktiken, Fantasien oder Vorstellungen wir erregend finden. Wenn wir uns auf Analsex einlassen und Scham und Vorbehalte über Bord werfen, steht uns allen eine wunderbare Lustquelle an unserem Körper zur Verfügung.

Anja

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