Wer sich gern auf Pornoseiten tummelt, kann schnell den Eindruck gewinnen, seine Spermamenge sei wohl eher sehr gering. Viel geringer als bei anderen Männern. Und wenn wir glauben, andere seien besser oder hätten von irgendetwas mehr als wir, dann sind wir unzufrieden und unglücklich. Deshalb ist die Eigenart, uns ständig mit anderen zu vergleichen, auch eine so besonders ungünstige. Dabei besteht gerade bei der Spermamenge nun wirklich kein Grund zur Besorgnis. Denn hier handelt es sich nicht um die Überflutungen aus der Welt der Erotikfilme. Ganz im Gegenteil. Ich führe Dir jetzt einmal die Realität vor Augen. Und ich hoffe, dass ich Dich überzeugen kann!
Die Spermamenge selbst testen
Woher kommen die Unterschiede bei der Menge?
Wenn Du es genau beobachtest, wirst Du feststellen, dass die Menge auch bei Dir selber durchaus etwas variieren kann. Das liegt an der Häufigkeit, mit der Du allein oder mit Deiner Partnerin/ Deinem Partner Sex hast. Je schneller Du nacheinander ejakulierst, desto weniger kommt heraus. Das ist nachvollziehbar, denn Dein Körper muss ja immer wieder neue Flüssigkeit produzieren. Wenn Du also mehrtägige Pausen zwischendurch einlegst, erhöht sich die Menge wieder.
Weniger Ejakulat ist manchmal mehr
Sieh es positiv, dass Du nicht wie ein Pornostar übersprudelst: Denn während Du Dich grämst, ist Deine Partnerin vielleicht ganz froh darüber. Frauen gehen sehr unterschiedlich mit dem Sperma ihres Partners um. Die einen sind eben glücklich, wenn es direkt in einem Kondom entsorgt wird. Und die anderen verteilen es stattdessen großzügig über ihre Brüste, ihre Schenkel, ihr Gesicht. Je nachdem, wo es landet. Und dafür reicht auch die Menge aus, die Du als Liebhaber produzierst!